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Parahotellerie Schweiz: Aussicht auf einen erfreulichen Winter
Parahotellerie Schweiz,

Der aktuell beobachtbare Aufschwung im Schweizer Tourismus wird deutlich von der Parahotellerie mitgetragen. Zu diesem Schluss führt die aktuellste Umfrage zur Geschäftsentwicklung, welche die IG Parahotellerie Schweiz bei ihren Mitgliedern Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen, TCS Camping und Bed and Breakfast Switzerland dieser Tage durchgeführt hat. Es dominieren Gäste- sowie Umsatzzuwächse. Sei es für die zu Ende gegangene Sommersaison 2018 wie auch für den bevorstehenden Winter 2018/19, worauf die aktuellen Vorreservationsstände hindeuten. Zwei wesentliche Erkenntnisse: Die Schweizer Parahotellerie erfreut sich einer wachsenden Kundschaft, speziell auch wieder aus Deutschland. Die Aufenthaltsdauer der Gäste verkürzt sich jedoch in der Tendenz.


Parahotellerie Schweiz erwartet deutlich mehr Übernachtungen im Sommer 2018
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Die Wintersaison 2017/18 brachte der IG Parahotellerie Schweiz im Vergleich zum Vorjahr markante Steigerungen bei Logiernächten und Umsatz. Jetzt blicken die fünf Mitglieder auf eine ebenfalls vielversprechende Sommersaison: Höhere Buchungsstände führen zu einer markanten Steigerung bei den Übernachtungszahlen.


Schweizer Parahotellerie startet voller Zuversicht in die Wintersaison
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Die fünf Mitglieder von Parahotellerie Schweiz blicken auf erfreuliche Sommer- und Herbstmonate zurück. Mit ein Grund ist der erstarkte Euro und die damit verbundene erhöhte Nachfrage aus dem Euro-Raum. Obwohl, oder gerade weil immer häufiger Kurzferien gebucht werden, sind auch die Aussichten auf die Wintersaison vielversprechend.


Für Parahotellerie Schweiz zeichnet sich ein erfolgreicher Sommer ab
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Nach einem Winter mit schlechter Schneelage und entsprechend wenig kurzfristigen Buchungen blicken die fünf Mitglieder der IG Parahotellerie Schweiz optimistisch auf den Sommer und den Herbst 2017. Während die Schweizer ihrem Heimatland weiterhin die Treue halten, geben auch die Gäste aus Deutschland und den Niederlanden wieder ein starkes Lebenszeichen von sich. Auffallend ist auch, dass die Trends zu Kurzaufenthalten und kurzfristigen Buchungen sich weiter verstärkt haben.




Schweizer Parahotellerie rechnet mit mehr einheimischen Gästen
Parahotellerie Schweiz,

Die fünf Mitglieder der Organisation Parahotellerie Schweiz spüren noch immer die Nachwirkungen der Aufhebung des Euromindestkurses. Die schwache Schneelage und die frühen Ostertage trübten das Geschäft in den kälteren Monaten zusätzlich. Viele Gäste aus der Eurozone machen auch dieses Jahr einen weiten Bogen um die Schweiz. Dass die Mitglieder trotzdem positiv in den Sommer blicken, hängt vor allem damit zusammen, dass sich dieses Jahr noch mehr Schweizer als üblich für Ferien im Heimatland entscheiden dürften und dass die innovativen neuen Produkte der Mitglieder stark nachgefragt werden.


Parahotellerie rechnet mit durchzogenem Winter
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Treue einheimische Gäste, zurückhaltende Europäer: Kurz und knapp lassen sich die aktuellen Buchungsstände der Schweizer Parahotellerie-Betriebe für die Wintersaison 2015/16 so zusammenfassen. Das Bild ist je nach Anbieter unterschiedlich. Bei den Ferienwohnungen liegt Interhome relativ deutlich hinter dem Vorjahr zurück, während Reka zurzeit ein Buchungsplus registriert. Die Jugendherbergen dürften ihre Winterzahlen ungefähr halten.


Parahotellerie: Verhalten optimistisch in den Sommer 2015
Parahotellerie Schweiz,

Die Mitglieder der Organisation Parahotellerie Schweiz spüren die Aufhebung des Euromindestkurses durch die Nationalbank (SNB) unterschiedlich stark. Fakt ist: Vom befürchteten Gästeeinbruch in der Schweizer Hotellerie dürften sie nur unwesentlich profitieren. Der negative Währungseinfluss betrifft zurzeit vor allem die Anbieter von Ferienwohnungen, deren Sommerbuchungsstände teils deutlich unter dem Vorjahr liegen. Verhalten optimistisch zeigen sich die Jugendherbergen, die TCS Campingplätze sowie die BnBs. Eine generelle Hoffnung beruht auf der Treue von Schweizer Gästen sowie gutem Sommerwetter.


Parahotellerie steht vor gutem Winter
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Die aktuellen Buchungsstände wecken Hoffnungen auf Wachstum. Vor allem die Jugendherbergen und Ferienwohnungen liegen gegenüber der Vorjahresperiode teilweise deutlich im Plus, was auch mit Kapazitätsausbauten zusammenhängt. Auf den Campingplätzen und in den BnBs herrscht ebenfalls leiser Optimismus. Auch die Schlussbilanz der Sommersaison 2014 fällt für die Parahotellerie erstaunlich gut aus.


Parahotellerie: Solide Buchungsstände trotz Regenwetter
Parahotellerie Schweiz,

Die Mitglieder der Schweizer Parahotellerie und deren Gäste liessen sich den Sommer nicht durch den Regen vermiesen. Wie eine aktuelle Mitgliederumfrage zeigt, fielen die Buchungsstände im Vergleich zum Vorjahr trotz anhaltender Niederschläge und kühlen Temperaturen in den Sommerferien positiver als erwartet aus. Für die bevorstehenden Herbstferien liegen einzelne Anbieter gar im zweistelligen Plusbereich.






Parahotellerie profitiert von Schweizer Gästezuwachs
Parahotellerie Schweiz,

Schweizer Jugendherbergen, Ferienwohnungen, Campingplätze und Pensionen werden im laufenden Winter stark von einheimischen Gästen frequentiert. Die erfreuliche Erkenntnis lässt sich aus den aktuellen Buchungsständen der einzelnen Anbieter ableiten. Die im Jahr 2012 und bis heute spürbare Zurückhaltung von europäischen Gästen dürfte  durch den treuen Schweizer Heimmarkt im Wintergeschäft mindestens kompensiert werden.






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