Über 90 Studierende am zweiten IST-Karrieretag

Herausgeber: IST – Höhere Fachschule für Tourismus | 25. September 2026

Über 90 Studierende am zweiten IST-Karrieretag

Networking ist Trumpf – das zeigte sich einmal mehr am Karrieretag der IST – Höhere Fachschule für Tourismus in Zürich. Studierende aller aktuellen IST-Klassen konnten beim Speed Networking Kontakt zu 16 Unternehmen aus der Schweizer Reisebranche knüpfen, sich informieren und vorstellen.

Zum zweiten Mal fand in der Eventlocation Lettenpark in Rümlang der IST-Karrieretag statt. Über 90 Studierende des Studiengangs Dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF vom ersten bis zum sechsten Semester sowie die Teilnehmenden der IST-Quereinsteiger-Ausbildung «Travel Advisor» waren gekommen, um sich über Karrierechancen und Berufsbilder im Schweizer In- und Outgoing-Tourismus zu informieren.

Im Zentrum des Anlasses stand das Speed Networking, bei dem sich 16 Unternehmen den Studierenden präsentieren konnten. Mit dabei waren: Baumeler Reisen, Bucher Travel, Fachhochschule Graubünden, dnata Switzerland, Dreamtime Travel, Eurobus, Eurotrek, Excellence Cruises, Flughafen Zürich AG, Meraki Travel, Primus Communications, Schweiz Tourismus, Swiss Marketing Academy (SMA), Thurgau Travel, Tourasia sowie Zürich Tourismus. Zudem wurden für die Studierenden gratis ein professionelles Bewerbungsfoto-Shooting und ein CV-Check angeboten.  

Motivation und Tipps für den Karriereweg

«Der Tourismus ist international eine Branche auf Wachstumskurs», betonte Chris Hein bei seiner Motivationsrede und belegte dies mit Zahlen. Der Group CEO der Vantage Education Group, zu welcher die IST gehört, ermunterte die Studierenden, ihren Weg zu gehen, immer offen für Neues zu bleiben und lieber einmal mehr aufs Bauchgefühl zu hören, als sich von Titeln leiten zu lassen. Den Karriereweg mehrere Jahre im Voraus genau zu planen, empfahl er in der heutigen dynamischen Arbeitswelt nicht.    

Für das Organisationsteam rund um IST-Absolvent Marco Fabrizio Giger war der Anlass ein voller Erfolg. «Die grosse Motivation aller Anwesenden war förmlich zu spüren», freute sich Beatriz Margadant, Schulleiterin der IST Zürich. «Es ist für aktive Studierende kaum möglich, mit einer solch geballten Ladung an Unternehmen gleichzeitig in Kontakt zu kommen», sagte IST-Gesamtschulleiterin Catherine Raemy. «Ich hoffe, es ist uns gelungen, dass alle vom grossen IST-Netzwerk profitieren konnten.»