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Reisebüros legen 2017 trotz Wettbewerb und hohem Margendruck zu
SRV,

Nach Rückgängen in den beiden Vorjahren konnten die Schweizer Reisebüros ihren durchschnittlichen Umsatz 2017 wieder leicht steigern. Dank den stabilen Beratungshonoraren konnten Brutto- und Nettorenditen im Wesentlichen gehalten werden. Dies geht aus der aktuellen Studie des Schweizer Reise-Verbandes (SRV) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen hervor.


Sommerferien 2018: Trendumkehr in Richtung östliches Mittelmeer
SRV,

Nachdem Spanien und seine Inseln in den letzten Jahren alle Rekorde schlugen, entscheiden sich in diesem Jahr wieder mehr Schweizer für Badeferien in Griechenland, Zypern und der Türkei. Ein überdurchschnittliches Gästeaufkommen sowie Preiserhöhungen an vereinzelten Destinationen haben die Verlagerung der Buchungen gefördert. Grundsätzlich wird 2018 für die Schweizer Reisebranche ein sehr guter Jahrgang, wie die Rückmeldungen der grössten Veranstalter im Rahmen einer aktuellen SRV-Umfrage zeigen.



Reisebranche: Ein durchzogener bis stabiler Geschäftsgang 2016
SRV,

Im Jahr 2016 hat der durchschnittliche Umsatz eines Schweizer Reisebüros im Vergleich zum Vorjahr geringfügig von 3.076 Mio. CHF auf 2.922 Mio. CHF abgenommen. Der durchschnittliche Umsatz pro Mitarbeiter sank ebenfalls von 0.97 auf 0.88 Mio. CHF. Dank den stabilen Beratungshonoraren und Kosteneinsparungen konnten sowohl die Brutto-renditen bei 15% als auch die Nettorenditen mit 1.2% gehalten werden. Dies geht aus der aktuellen Studie des Schweizer Reise-Verbandes in Zusammenarbeit mit dem Institut für Systemisches Management und Public Governance an der Universität St. Gallen hervor.





Kanarischer Winter für die Reiseveranstalter
SRV,

Eine aktuelle Umfrage zum Wintergeschäft bei den grössten Schweizer Ferienanbietern bestätigt den ganzen Jahresverlauf: Die Nachfrage für westliche Destinationen, allen voran die Kanarischen Inseln, dominiert eindeutig. Auch Fernreisen werden rege gebucht. Auf einem anhaltend tiefen Nachfrageniveau verharren bei den meisten Veranstaltern hingegen Ägypten und weitere Destinationen im Nahen Osten.


Feriensommer 2016: Alles drängt an die westlichen Badestrände
SRV,

Was sich Anfang Jahr abgezeichnet hat, ist kurz vor Beginn der Sommersaison Fakt in den Reservationsbüchern der grossen Reiseveranstalter. Die Buchungsstände sind mehrheitlich auf einem (noch) bescheidenen Niveau. «Zurzeit liegen wir bei Umsatz und Passagierzahlen für die gesamte Sommersaison 2016 einstellig hinter dem Vorjahr zurück», heisst es etwa bei Hotelplan Suisse. «Im tiefen zweistelligen Prozentbereich unter dem letztjährigen Stand», sagt auch Kuoni Schweiz. Grund für die Zurückhaltung der Kunden sei insbesondere eine grosse Verunsicherung als Folge diverser Terroranschläge im letzten Jahr in Tunesien, Ägypten, Frankreich, Belgien und letzte Woche in Istanbul.


Ferientrends 2016: Schweizer lassen sich das Reisen nicht nehmen
SRV,

Der volatile Reisemarkt reagiert bekanntlich sensibel auf finanz- und geopolitische Ereignisse. Dies äusserte sich 2015 in erhöhten Reiseströmen nach Spanien oder Griechenland respektive Buchungsrückgängen in Ägypten, Tunesien oder Paris. Zur hohen Volatilität des Ferienmarktes gehört aber auch seine Fähigkeit zur Erholung. Unter diesem Motto steht das neue Reisejahr. Wie eine aktuelle SRV-Umfrage bei den vier grossen Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter, Hotelplan Suisse, Kuoni und TUI Suisse belegt, dürfte 2016 ein guter Jahrgang werden.


Reiseverbände lehnen Aufschlag der Lufthansa-Gruppe ab
SRV,

Der von Lufthansa und ihren Konzerngesellschaften Swiss und Austrian Airlines ab September geplante Zuschlag von 16 CHF/Euro für Buchungen über ein globales Reservierungssystem (GDS) wird in einer gemeinsamen Stellungnahme der drei Branchenverbände Schweizer Reise-Verband (SRV), Deutscher ReiseVerband (DRV) und Österreichischer ReiseVerband (ÖRV) scharf kritisiert.



Schweizer Reisekunden wünschen mehr Nachhaltigkeit
SRV,

Nachhaltigkeit spielt bei der Kundschaft der Schweizer Reisebüros eine wichtigere Rolle, als dies in den Nachbarländern Deutschland und Österreich der Fall ist. Allerdings ist das Thema noch nicht in einem praxisnahen Reiseangebot angekommen und noch immer «zu komplex». Diese Erkenntnisse ergaben eine Online-Befragung durch die Berliner Hochschule «Best Sabel» im Auftrag des Schweizer Reise-Verbandes (SRV). Von den 800 angeschriebenen Schweizer Reisebüros antworteten 31 Prozent, was für das grosse Interesse an der Nachhaltigkeit im Tourismus spreche und die Erwartungen des SRV «weit übertroffen» habe.



SRV kritisiert Pläne zur Suche nach Ölvorkommen vor den Balearen
SRV,

Der Schweizer Reise-Verband (SRV) äussert schwere Bedenken gegenüber der geplanten Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Gewässern der Balearen. Die Reisebranche teilt somit die Sorge von mehr als 110'000 Einwohnern von Formentera, Ibiza, Mallorca und Menorca, sowie Dutzenden lokalen Firmen, Experten und NGOs, die in den vergangenen Wochen offiziellen Einspruch gegen das Ansuchen des britischen Ölkonzerns Cairn Energy angemeldet haben.






Schweizer Reise-Verband rechnet mit einem guten Reisejahr 2014
SRV,

2014 verspricht ein noch besseres Reisejahr zu werden als 2013. Übereinstimmend ziehen die fünf Reiseunternehmen Kuoni, Hotelplan Suisse, TUI Suisse, Knecht Reisen und Globetrotter nach den grossen Ferienmessen eine positive Bilanz und bestätigen einen höheren Buchungsstand im Hinblick auf die Sommermonate als im Vorjahr. Dies ergab eine Umfrage des Schweizer Reise-Verbandes (SRV).


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